After stumbling upon my Scholar Programm portfolio, I decided it was time to put them in a place where they cannot be lost to posterity. Later I will translate them when I have some time but for now here they are. In the next days and weeks I will recount some of the highlights from my München experience that I didn't get to in the last few months I was there. I'll also reflect on the reassimilation process that I am now experiencing.
30.April.2008
Als das Scholar Programm auf ihre erste Aktion gingen, war ich in Wegberg, eine kleine Stadt in der Nähe von Düsseldorf und Köln in Nordrhein-Westfalen, für den Christi Himmelfahrt Feiertag. Ich war da in Wegberg, um meine ehemalige Gastfamilie und andere Freunde zu sehen. Natürlich auch ein Grund für meine Reise war diese Ecke von Norddeutschland noch ein Mal zu erleben. Wegberg ist eine interessante Stadt sehr ähnlich wie meine Heimatstadt, Concord, New Hampshire. Es gibt circa 30,000 Menschen in Wegberg, ungefähr das gleiche Bevölkerung wie Concord, mit vielen von den Leuten in kleinen Dörfern außerhalb des Stadtzentrums. Die Stadt liegt direkt an der Grenze mit den Niederlanden und Concord ist nur Stunden Weg von Kanada. Also, noch eine Ähnlichkeit ist die Konservierung der Kultur. In Wegberg gibt es ein Flachmuseum, das die landwirtschaftliche Herkunft zeigt. Das Flachmuseum hat funktionierende Maschinen und Demonstrationen von dem Prozess des Flachs. In meiner Heimstadt haben wir auch ein Museum für die Concord Coach, ein Fahrwagen, dass half die Wirtschaft Concords im 19. Jahrhundert. Noch eine interessante Sache über Wegberg ist die alte funktionierende Windmühlen überall der Innenstadt. Sie sehen schön aus und geben noch Strom zu der Stadt. Ich finde es sehr nett, dass heutzutage in kleinen Dörfer Kultur noch konserviert könnte. Überall der Welt spielt Globalisierung eine zu große Rolle meiner Meinung nach. Wegberg ist eine kleine Hoffnung für mich, dass in der Zukunft ähnliche deutsche Städte und ausländische Städte weiter ihre Kultur festhalten können.
Translation: As the Scholar Program was on their first outing, I was in Wegberg, a small town in near Düsseldorf and Cologne in Nordrhein-Westfalen, for the Christi Himmelfahrt holiday. I was there in Wegberg in order to see my former host family and other friends. Naturally, another reason for visiting was to experience this corner of Northern Germany again. Wegberg is an interesting city, similar to my hometown, Concord, NH. There are about 30,000 people living in Wegberg, approximately the same population as Concord, with most of the people living in small areas outside the main town center. Wegberg is directly on the Dutch border while Concord is only a few hours away from Canada. Another similarity is the conservation of culture. In Wegberg there is a Flach Museum that displays the origins of the land economy. It has functioning machines and demonstrations of the process of the flach. In my hometown we have a museum for the Concord Coach, a car driven by horses, that helped Concord's economy in the 19th Century. Another interesting thing about Wegberg is the old functioning windmills all over the town center. They look good and provide more electricity to the town. I find it nice that in today's small towns culture can still be conserved. Throughout the world, globalization plays too great of a role. Wegberg is a small hope for me that in the future similar German towns and foreign towns can hold onto their culture.
20.May.2008
Am 20. Mai gingen wir ins Staatstheater am Gärtnerplatz, um das Tanzstück „Körpersprachen“ zu anschauen. Ich habe niemals richtiges professionelles Tanzen gesehen, so dieses Erlebnis war komplett neu für mich. Ich erwartete etwas ähnlich wie Ballett, weil ich das nur im Fernsehen erlebt habe. Zu meiner Überraschung war das Tanzen schnell und rasch mit allen Körperbewegungen möglich. Ich fühlte mich wie diese Aufführung aus der Zukunft kam und mein Job als Zuschauer war eine Interpretierung zu schaffen. Trotzdem fiel es mir sehr und die verschiedene Auswahl in den verschiedenen Stücken war besonders interessant für mich. Die Musik und Requisiten auf der Bühne formte mein Verständnis mehr als die Bewegungen des Körpers. Das Teil von „Körpersprachen“ mit den Ballonen dachte ich an Wolken im Himmel mit den ab und zu rapiden Bewegungen der Ballonen. Der Musikwahl von klassischer Musik im ersten Teil schien wie ihre Rolle war Irreal. Meine erste Eindruck war dieses Stück irgendwie eine betrunkene Szene zeigte, aber nicht im Realität. Die Bewegungen und Musik waren nicht parallel in meinem Kopf und vielleicht war das der geplante Zweck des Stücks. Das Gespräch nachher mit dem Tanzenleiter war ganz interessant, besonders war die Kenntnis, dass es keine Improvisation gab!
30.May. 2008
Am 30. Mai fuhren wir nach Murnau, um die Stadt, Kunst im Schloßmuseum und das Haus von berühmten Blauen Reiter Künstler (Kandinsky und Gabrielle Münter). Meine Eindrücke der Stadt waren wirklich gut, weil das Wetter nett war (nur für einige Stunde) und ich fühlte mich wie ich in einer künstlerischen altmodischen Stadt. Die Fassade der Gebäude auf der Hauptstraße war original renoviert. Als ich an die schöne Landschaft schaute, dachte ich, dass die großen Berge im Hintergrund von einem Künstler gemalt wurden. Auch war die Stimmung in der Innenstadt ziemlich gut. Ich habe bemerkt, dass die Menschen in Murnau ganz freundlich waren und genoss ihr wunderschönes kleines Dorf.
Also im Schlossmuseum Murnau gefällt mir das Teil von der blauen Reiter am besten. Besonders waren die Malereien von Murnau, wobei die expressionistischen Elemente am schönsten waren. Es war interessant für mich zu herausfinden, dass in Murnau gab es die meisten Nazis. Ich war total überrascht über diese Tatsache und besonders wieso viele Künstlern in Murnau wohnten. Die Geschichte über den Schriftsteller Ödön von Horvath in der Murnau Kneipe war sehr interessant, tatsächlich wie er mit den behauptet und dann später zog nach Wien um. Also, das Haus war richtig schön für die Blaue Reiter Künstlern. Obwohl wir nicht wandern könnten, waren meine Erfahrungen in Murnau klasse.
31.May.2008
Den 31. Mai war ein Tag, dass ich für fast eine Monat erwartete. Am diesen Tag war natürlich „Die Lange Nacht der Musik.“ Ab 20 Uhr bis 3 Uhr morgens gab es 400 Konzerte überall München für nur einen gesamten Eintritt. Mein erster Stopp war beim Hotel Prinzessin Elisabeth für „The Foundation.“ Sie spielten viele Funk und Soul Hits populär in Amerika und auch einige deutsche Lieder. Die Bühne war ganz klein für einen Band mit neun Musiker und Musikerin und deswegen war es ein viel besseres Erlebnis, da ich war ziemlich nah zu der Bühne. Es gaben ein Sänger, Sängerin, ein paar Saxophonen und Trompeten, ein Schlagzeug und Gitarren. Für mich war es wirklich spannend, weil Funk- und Soulmusik einige meine Lieblingsmusikstile sind. Also, der nächste Stopp war wieder in dem Sendlinger Tor Stadtviertel für „Fuckuall.“ Der komische Name und Beschreibung im Festbuch allein brachte mir und meine Freunde zu diesem Cafe. Es gab einfach ein DJ, aber auch eine Frau, die über die Musik sang. Es war ziemlich experimental, aber hatte mir trotzdem gern. Nächste war eine schnelle Fahrt mit der Party-Tram zu Gasteig für den Cello-Band von Jens. Auf die Party-Tram gab es ein brasilianischer Gitarrist sogar! Der Cello-Band war das Highlight meiner Musiknacht. Fünf Cellos spielten Coverversionen von berühmten Heavymetal Lieder und auch klassische Leider. Der Gegensatz dieses Bands war etwas, die ich vorher niemals erlebt.
4.June.2008
Am 4. Juni war die nächste Aktion mit dem Scholar Programm in BMW-Welt. Vor der Aktion freute ich sehr auf diese Aktion, weil ich neue Architektur und Technologie mag. Als ich in den Museum hinein gingen bin, habe ich sofort das Dach von drinnen bemerkt. Es war etwas, dass ich niemals im Leben sah. Man könnte durch das Dach ein bisschen hinein anschauen und die Klimaanlage und Heizung sehen. Das Dach war auch besonders, weil es so hin und her war. Keine zwei Teile des Daches hatten eine ähnliche Ecke. Es war wirklich eine Süßigkeit für meine Augen zu erleben.
Also, die Architekturfürung war völlig mit Tatsachen, dass ich mich nicht wirklich umfassen könnte. Das Gebäude kostete circa 500 Millionen Euro! Es war vielleicht zu groß für nur ein Museum nur für BMW, aber wenn man viel Geld hat, könnte man wie er willst ausgeben. Wie die Patricia sagte, ich war auch enttäuscht, dass BMW nicht ein Umweltfreundliches Gebäude in 2007 bauen könnte. Es gab Solarzelle auf das Dach, aber sie versorgten weniger als die Hälfte der Energie vom Gebäude. Wenn man viel Geld und lebt im 21. Jahrhundert, in dem nur die Schützung der Umwelt unsere Welt sparen könnte, BMW schafft ein riesiges Gebäude, das nicht umweltverträglich ist. Allerdings, war die super moderne Architektur das Highlight für mich.
22.June.2008
Weil ich das romantische Guitarrenmusik Konzert mit der Gruppe verpasste, versuchte ich ein ähnliches Konzert zu finden. Glücklicherweise am 22. Juni fand ich ein Konzert von einem klassischen Jazzgitarristen, Philipp Stauber, beim „Unterfahrt“, eine der beste Jazzklubs in München. Auf dem Programm sagte es, dass es ein „Jam Session“ sein würde, aber als ich an dem Jazzklub hinein kam, war es noch nicht ein „Jam Session“. Es gab ein Klavier, Schlagzeug, Bass und natürlich die Gitarre. Die Musiker waren schon Profis. Ich hörte keine Fehler und die Solos waren wahnsinnig gut. Der Philipp Stauber auf klassische Jazzgitarre erinnerte ich mich an amerikanische Surfgitarre. Vielleicht war es die Benutzung von Akkorde in einer Reihenfolge. Die meisten seiner Spielzeit hatte er seine Augen nicht auf; das zeigt einen guter Musiker mit einem Gefühl auf seinem Instrument.
Die Beziehungen zwischen die vier Musiker waren sehr gut, weil die Solos fehlerlos waren und die Gruppe immer in Kontrolle in der Jam Session war. Mehrere Musiker kamen von den Sitzplätzen auf der Bühne, aber sie waren trotzdem immer in der richtigen Zeit. Das Konzert lief ganz schnell vorbei, weil ich viele Spaß hatte. Es ist immer eine Freude für mich ein Live Konzert zu anschauen, wenn die Musiker komplett gut spielen. Es gibt eine Zauberhaft auf der Bühne und diese Abend fühlte ich mich diese Gefühl.
28.June.2008
Am 28. Juni fuhr ich mit einem Freund zum Deutschen Museum. Ich hörte von jemand, dass es das größte Museum für Technik und Naturwissenschaft in der Welt ist. Das war ein Grund für meine Lust auf diese Museum zu besichtigen und auch denn ich sah immer das Museum, als ich in dieser Stadtviertel war. Es ist wirklich ein riesiges Gebäude, das man von überall der Nähe sehen kann. Mit drei Obergeschosse und eine Erdgeschoss war es unmöglich für mich die Hälfe der Ausstellung zu anschauen. Zuerst gab es eine große Schiff Ausstellung, als wir die Türe eintraten. Alles Mögliches war dabei. Es gab alte Paddelboote, wahre Schiffe, Fotos von riesigen Kreuzfahrtschiffen und Information über die wirkliche Boottechnik. Es war ganz interessant zu lernen, wie eine Motorzimmer funktioniert und die verschiedene Teile von einem Boot. Später sah ich Flugzeugtechnik, Radar und andere Instrumententechnik und eben Drucktechnik. Ich fand es interessant, dass Zeitungen heutzutage wurden mit dem gleichen Prozess als vorher gedruckt. Heute ist die Technologie viel besser mit dem Computer und so weiter, aber beim Druck der Zeitungen ist nichts verändert. Noch etwas über das Museum zu erwähnen ist das Alter der Ausstellungen. Es sah wie es 20 Jahren alt war aus. Ist das schlecht für ein Technik und Naturwissenschaft Museum? Vielleicht. Meiner Meinung nach sollen alle Museen wichtige Technologie präservieren, aber auch ganz neue Sachen haben. Wenn die altmodische Museenstücke eine Reflexion auf die Gegenwart erregt, dann erreicht das Museum ihr Ziel.
4.July.2008
Am 4. Juli, der Tag der amerikanischen Unabhängigkeit, gab es Uni-Sommerfest 2008 im Hauptgebäude. Das Fest überraschte mir völlig. Ich erwartete nur einige Bühne mit Bands, aber auf dem Programm stand Bands, Swing Tanz, Komödie, Poetry Slam, Discos und mehr! Also zuerst schaute ich an eine brasilianische Trommelgruppe. Die Trommler waren perfekt im Takt, weil sie einen pfeifenden Trommelleiter hatten. Ich bin eine große Fan von brasilianischer Musik, so deshalb gefällte es mir sehr. Mein nächster Stopp war bei Poetry Slam und es war das Highlight meiner Nacht. Der Raum für Poetry Slam war überfüllt und war deswegen sehr heiß, aber ich vergaß gleich diese Unbequemlichkeiten, als die Poetry Slam begann. Die Themen waren nicht gleiche, sondern verschiedene Themen, die von dem Schriftsteller entschieden wurde. Der Wettbewerb war zwischen Schweizer Schriftsteller und Münchener Schriftsteller und es gab viele Runde, bis eine Seite gewann. Die Themen waren wirklich interessant für mich. Ein paar Beispiele sind die 68er (in Deutschland und Amerika) und eine Banane in einer schweizerischen Supermarkt. Die Emotionen in jedem Gespräch und die Gefühle in der Stimme gab die Leistungen eine besondere Meinung. Ich wurde gerne empfehlen Poetry Slam mindestens einmal im Leben persönlich zu erleben.
11.July.2008
Letzten Freitag am 11. Juli 2008 fuhren wir zu der Pasinger Fabrik, direkt an der S-Bahn, um Cosi Fan Tutte zu anschauen. Es war aufregend für mich, weil das meine erste Erfahrung in der Oper war. Und hier in München meine erste Oper zu erleben! Wahnsinn! Ich wusste, dass diese Oper ursprünglich auf Italienisch war, so ich überlegte mir eine italienischsprachige Oper. Zu meiner Überraschung war diese Oper auf Deutsch und Italienisch. Noch eine Überraschung war die „Oper Spielhaus“ sehr klein. Es sah aus wie es nicht ursprünglich für Opern gebaut wurde. Meine erste Eindruck war, dass die ganze Ton im Haus wurde schlecht sein. Glücklicherweise war der Ton super. Die Orchestra spielte wunderbar mit den Sängern auf die Bühne und ab und zu in der Mitte der Zuschauer. Obwohl ich nicht alle die Wörter verstehen könnte, verstand ich den wichtigsten Inhalt der Geschichte. Meiner Meinung nach wären andere Opern besser als diese Oper. Die Geschichte war für mich nicht so interessant, weil ich normalerweise Liebesgeschichte nicht gern habe. Trotzdem diese Oper hatte viele lustige Teile und war wirklich spannend. Nun muss ich zu anderen Opern im Amerika gehen. Es wäre auch interessant Opern in riesigen Staatsopern zu anschauen.
*** Translations of these entries: coming soon! Sorry these are coming 4 months late but it's always better late than never.
Monday, October 27, 2008
Unearthing my Scholar Programm Portfolio
Posted by
Ethan
at
8:04 PM
0
comments
Subscribe to:
Posts (Atom)

